Reuterstraße 21 • 53115 Bonn • Tel.: +49 (0) 228 637448

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Unser besonderes Angebot - Suchthilfezentrum Bonn


Unser Angebot richtet sich an Menschen, die von sehr verschiedenen Suchtmitteln abhängig waren und eine Entwöhnungsbehandlung (Phase 1 der medizinischen Behandlung) abgeschlossen haben. Die Therapie wird in der Adaption unter Alltagsbedingungen fortgesetzt. Unser Angebot richtet sich sowohl an alleinstehende wie auch an Paare und Alleinstehende mit Kindern.

Neben klassischen Einzel- und Gruppensitzungen bieten wir eine Reihe von Angeboten, die eine berufliche Wiedereingliederung und Aufbau eines stabilen sozialen Umfelds zum Ziel haben.

Hilfe zur Selbsthilfe
In unserem Haus genießen die Bewohner viele Freiheiten und können sich erproben. Wir begleiten diesen Prozess. Am Ende sollen die Patienten in der Lage sein, sich selbst zu helfen.

Coaching in beruflichen Fragen
Nach einer Suchtphase kann sich die Eingliederung in das Arbeitsleben schwierig gestalten. Lücken im Lebenslauf, fehlende Abschlüsse und ein verringertes Selbstwertgefühl stehen drogenabhängigen Menschen oft im Wege. Wir helfen diese Hürden abzubauen.

Neben klassischem Bewerbungstraining mit praktischen Übungen, wie man sich in Vorstellungsgesprächen verhält, erarbeiten wir einen Lebenslauf und Strategien, wie mit Lücken umzugehen ist. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Patienten im Aufbau von Selbstwert, dass durch die Suchterkrankung geschwächt wurde.

Wenn Schulabschlüsse nachgeholt werden müssen oder eine Ausbildung das Ziel sein soll, dann fördern wir bei der Suche der geeigneten Form.

Berufliche Orientierung
Jeder Hausbewohner absolviert Praktika im Sinne von Arbeitserprobung in einem Betrieb seiner Wahl. Hier geht es darum, wieder eine Arbeit zu finden, die den Fähigkeiten und Interessen der Patienten entspricht. Nicht selten steht am Ende eine Festanstellung und damit gute Perspektiven für die Zeit nach der Behandlung.

Unsere Adaptionseinrichtung hat seit mehr als 25 Jahren umfassende Erfahrungen in der stationären Nachsorgebehandlung sammeln können. Über viele Jahre hinweg ist es uns gelungen, ein komplexes Kooperations-Netzwerk zwischen Praktikumsbetrieben, Behörden, Wohnbaugesellschaften, Integrationsbetrieben und unterschiedlichen Institutionen der Sucht- sowie Kinder-, Jugend- und Familienhilfe aufzubauen.

Unsere Patienten werden dadurch unterstützt von einem erfahrenen multiprofessionellen Team und erhalten so die Chance einer reibungslosen und sicheren Rückkehr in legale und abstinente Lebenswelten.

Rückfallprophylaxe
In unserem Haus bieten wir regelmäßig Gruppen zur Vorbeugung von Rückfällen an. Dabei diskutieren wir sowohl aktuelle Problemlagen wie auch mögliche Gefahrenzonen. Der Fokus liegt dabei auf alternativen Umgangsmöglichkeiten mit Krisen und Frustrationen.

Sozialer Umfeld und Freizeitgestaltung
Gemeinsam geht es sich leichter und deshalb gehört es zu unserem Konzept den Patienten dabei zu helfen, sowohl befriedigende Freizeitgestaltung wie auch ein neues soziales Umfeld zu schaffen. Neben Gruppenaktivitäten können die Bewohner durch die größeren Freiheiten Ihre Orientierung nach außen richten, damit sie bei Ihrer Entlassung nicht alleine stehen.

Suche einer Selbsthilfegruppe
Der Besuch einer Selbsthilfegruppe hat sich als sehr erfolgreich herausgestellt für die Zeit nach der Behandlung. Deshalb unterstützen wir unsere Bewohner sich eine Gruppe zu suchen. Hier finden Patienten Gleichgesinnte, die ebenfalls ein drogenfreies Leben führen und einen reichen Erfahrungsschatz, von dem sie profitieren können. Nicht selten entstehen hier neue Freundschaften, die lange währen und das drogenfreie Leben stabilisieren.

Unterstützung in Erziehungsfragen
Für Eltern mit Kindern bieten wir Unterstützung bei Erziehungsfragen. Die Rolle als Vater oder Mutter kann sowohl sehr erfüllend wie auch sehr stressig sein. Um das gemeinsame Leben mit den eigenen Kindern so schön wie möglich zu gestalten, stehen wir den Bewohner zur Seite.

Unterstützung in rechtlichen Angelegenheiten
Wir informieren unsere Bewohner rund um Fragen zur Umschulung, Leistungen der Arbeitsagentur, ALG II, Harz IV, MPU bei Verlust des Führerscheins und Nachsorge.